Wandern mit Alphirt Koni Frey in Graubünden

Als die ersten Städter die Alpenregion zur Sommerfrische entdeckten erlebten sie noch authentische Geschichten. Sie trafen echte Bergbewohner, deren Leben in die alpenländischen Traditionen eingebettet war. Diese Menschen mussten sich im Gebirge bewähren und hatten ein hartes, aber auch spannendes Leben. Koni Frey ist noch einer davon. Als Alphirt, Wegebauer und Philosoph begleitet er uns mit seiner aufgeschlossenen Art durch seine heimatlichen Berge.

Aufgewachsen im Prättigau und seit immer mit dieser Gegend verwurzelt, wird er uns auf abwechlungsreichen Pfaden an seine Lieblingsplätze führen, die weit ab vom normalen sommerlichen Alpentourismus liegen. In überwiegend naturbelassenem Gelände haben wir Zeit unsere Sinne zu schärfen. Für die oft unscheinbaren Naturschönheiten, wie Pflanzen, Tiere, Gesteine und den Kräfte die das Leben in den Bergen gestalten, wie die Jahreszeiten, das Wasser, der Schnee, die Vegetation, sowie Erosion und Gravitation. Die Gebirgslandschaften wurden über Jahrhunderte durch verschiedenen heimische Gebirgsvölker wie Walser und Rätoromanen, sowie deren Siedlungen, Kultplätze und Traditionen geprägt.

Untergebracht sind wir im Gasthof Sommerfeld im Prättigau.

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